WM-Silber auf -Bronze für "DLRG Power Team"

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Wenn das Wasser montags im Hallenbad Stadtlohn schäumt, ist es das sichere Zeichen, dass das "DLRG Power Team" unter der Leitung ihres Trainers Dr. Josef Bauer Intervalltraining sowie Technik- und Ausdauertraining durchführt. Das harte Training hat sich aber auch schon oft ausgezahlt, die Wettkampfschwimmer der DLRG Stadtlohn haben bereits einige Erfolge vorzuweisen.

Nach einigen deutschen Seniorenmeisterschaften im Rettungsschwimmen und der WM vor zwei Jahren in Eindhoven haben sie sich nun der ganz großen Herausforderung gestellt: den „Lifesafing World Championships" in Adelaide/Australien. Trotz eigener Kostenübernahme haben sechs Männer und zwei Frauen jetzt den weiten Weg auf sich genommen und sind dort bei den sogenannten Masters-Wettbewerben für Sportler ab 30 Jahren, die auch in die offiziellen Weltmeisterschaften integriert sind, mit der Weltelite aus 44 Nationen an den Start gegangen - und das mit großen Erfolgen.

Die Herren-Mannschaften hat dabei alles gegeben und konnte sich dank guter Vorbereitung beim Hindernisschwimmen, Puppe schleppen, in der Gurtretter- wie auch in der Rettungsschwimmstaffel stark präsentieren. Während sich die Mannschaft der Altersklasse (AK) 170 knapp mit dem vierten Platz beim 200 Meter Hindernisschwimmen zufriedengeben musste, darf sich das Team der AK 200 in der Vier-Mal-25-Meter-Puppen-Staffel mit der erschwommenen Zeit von 1:36,85 Minuten nun Vizeweltmeister nennen und konnte dafür die Silbermedaille in Empfang nehmen.

Auch die Einzelschwimmer konnten in ihren Wettkämpfen gute Platzierungen für sich verbuchen. Renè Wolters konnte dabei bei großer Konkurrenz in seiner Altersklasse bis auf den fünften Platz schwimmen, während sich Trainer Josef Bauer in der Disziplin 200 Meter. Hindernisschwimmen mit einer Zeit von 2:28,47 Minuten den dritten Platz und damit die Bronzemedaille sicherte.

 

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