Ukrainische Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums zu Besuch in Winterswijk

|   Vreden

"Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah." Frei nach diesem Zitat von Goethe erkundeten die ukrainischen Schülerinnen und Schüler in ihrer letzten Schulwoche die Nachbarstadt Winterswijk. Besuch am Meddo, Stadtspiel, Patat in der Snackbar, Glow Golf, 6D-Kino und reichlich Kilometer mit dem Fahrrad – das Programm für die zehn- bis fünfzehnjährigen Kinder und Jugendlichen aus der Ukraine war bunt und abwechslungsreich.

Mit dem Besuch, der unter anderem durch ein Förderprogramm der Stadt Vreden unterstützt wurde, endete eine intensive Zeit, die nach den Osterferien begann und in der Schülerinnen und Schüler dreißig Stunden pro Woche die Grundlagen der deutschen Sprache lernten sowie im Fach Englisch und Mathematik unterrichtet wurden.

"Angesichts des Lehrermangels wäre dies nicht möglich gewesen ohne das große Engagement der Ehrenamtlichen Frank Tielkes, Rita Robert und Mareike, die die Schülerinnen und Schüler betreuten und insbesondere in Mathe förderten. Hierfür möchten wir uns im Namen der Schülerinnen und Schüler bedanken!", betonen die verantwortlichen Lehrer Kirsten Balluff und Christoph Terrahe. "Weiterhin danken wir auch den ehemaligen Schülerinnen Laura, Maria und Alina, die ebenfalls die Ukrainerinnen und Ukrainer unterstützten."

Die Stadt Vreden unterstützt grenzüberschreitende Begegnungen – wie hier beispielsweise den Tagesausflug – durch Fördergelder. Mit den Förderrichtlinien für Begegnungen im Rahmen der Städtefreundschaft und für Begegnungen im grenznahen niederländischen Raum soll der Dialog sowie der Erfahrungs- und Meinungsaustausch nachhaltig gefördert werden. Hierzu sind Fördergelder im städtischen Haushalt vorgesehen. Welche genauen Maßnahmen in welchem Umfang gefördert werden, können in der Richtlinie online eingesehen werden. 

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