Tennis-Start-up HitPartner verfestigt Spielidee im Markt

|   Vreden

Es reichte nicht für einen Deal bei „Die Höhle der Löwen“. Doch schon jetzt steht für Gründer Alexander Lenfers fest: Die positive Entwicklung seiner Geschäftsidee schreibt sich weiter fort. Mit positiven Feedbacks der Investoren im Gepäck hat er in diesem Jahr bereits mehrere prominente Fürsprecher aus der Tennisszene für seine mobile Tenniswand gewonnen. Mit Rainer Schüttler setzt ein ehemaliger Weltranglisten- und Davis-Cup-Spieler sowie Australian-Open-Finalist auf die Vorteile des einfach aufstellbaren Trainingsgeräts. Im Sportstättenlockdown zog die Nachfrage zudem merklich an. Unlängst nahm auch Europas größter Tennisversandhandel HitPartner in sein Programm auf.

„Die Tenniswand von HitPartner ist eine extrem gute Erfindung für das Tennistraining. Sie eignet sich hervorragend für das Rhythmusgefühl, besonders für Anfänger, aber auch für Fortgeschrittene“, sagt Rainer Schüttler, der heute als Head of Fed-Cup Team die deutsche Damen-Nationalmannschaft betreut. In nur zehn Minuten wiederholen Schüler mehr als 150 Schläge – und dies immer in einem idealen Tempo. „So können auch Kinder und Anfänger das beim Trainer im Verein vermittelte Wissen über die Technik selbstständig weiter vertiefen.“

Möglich macht dies die einzigartige Konstruktion der mobilen Tenniswand, auf die HitPartner-Gründer Alexander Lenfers ein Patent angemeldet hat. Vor dem Absprung von dem Abprallbrett rollt der Ball von dem Spanntuch in eine Vertiefung. Dadurch wird der Ball, egal bei welcher Schlaggeschwindigkeit, leicht ausgebremst und  verzögert. „Spieler erhalten so eine kleine Erholungspause zwischen den Schlägen. Dadurch können sie sich neu fokussieren und die Schläge konzentriert ausführen“, erklärt Lenfers.

Weil das Abprallbrett in seiner Neigung stufenlos verstellbar ist, ermöglicht die Tenniswand, die in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich ist, darüber hinaus unterschiedliche Flugkurven. So können Anfänger den Ball wie beim Anwurf eines Trainers beispielsweise etwas gerader anspringen lassen. Bei einem flach eingestellten Abprallbett hingegen trainieren Spieler beim Schlag das tiefe in die Knie Gehen.

Nicht nur Tennisspieler, sondern auch die Investoren bei „Die Höhle der Löwen“ haben den hohen Nutzen erkannt. Obwohl kein Deal in der Sendung zustande kam, bescheinigten diverse Löwen dem Start-Up gute Chancen auf eine positive Geschäftsentwicklung. Ein Deal scheiterte vielmehr an dem für einige Löwen zu speziellen Tennismarkt. Doch so viel steht auch ohne Deal fest: In diesem Jahr schafft HitPartner den Durchbruch. Auch durch den Corona-bedingten Sportstätten-Lockdown im Frühjahr zog die Nachfrage nach der mobilen Tenniswand erheblich an.

Insbesondere Privathaushalte bestellten die Tenniswand, um sich auch daheim fit zu halten und gemeinsam mit der Familie Spaß zu haben. Denn im Familien- oder Freundeskreis kann die Wand auch mit mehreren Spielern gleichzeitig genutzt werden. Weil sie überall schnell aufstellbar ist, eignet sie sich für den Einsatz auf verschiedenen Untergründen. So auch ganz einfach auf Rasen im häuslichen Garten. Die mobile Tenniswand von HitPartner ist dabei werkzeuglos montierbar und verfügt trotz des geringen Gewichts von weniger als 15 Kilogramm über eine enorme Stabilität. Für die Aufstellung ist dabei eine Grundfläche von gerade einmal 3,3 Quadratmetern nötig.

Diese Vorteile hat auch Tennis-Point, Europas größter Tennisversandhandel, erkannt. Die Verträge für die neue Partnerschaft sind bereits gezeichnet. Unlängst nahm Tennis-Point als neuester Distributor die mobile Tenniswand ins Programm auf.

Weitere Informationen unter: www.hitpartner.eu

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