"Stadtlohner Steine" bringen stolzen Erlös

|   Stadtlohn

Über tausend Gruppen gibt es in Deutschland, die Steine bemalen, sie auslegen oder an Einrichtungen verschenken, um Menschen damit eine Freude zu machen. Eine Gruppe in Deutschland heißt „Stadtlohner Steine“ mit circa 50 Teilnehmern und Teilnehmerinnen, die zu Hause in Stadtlohn Steine bemalen. In der Adventszeit haben die Mitglieder viele Steine für einen guten Zweck in Stadtlohn bemalt. Die Schülerin Romy Gouw aus Stadtlohn, die sonntags auch beim Ponyführen hilft, hatte die Idee, Steine mit der Gruppe zu gestalten und sie an den Adventswochenenden in einem Stand in der Innenstadt für einen Erlös anzubieten. Der Erfolg war faszinierend und umwerfend. Ein großes selbstgemaltes Hinweisschild „Stadtlohner Steine/Lohnies für Ponies“ informierte die Besucher am Stand über die Aktion für die zehn Pferde in der Johannes-Reithalle.

Gestern Morgen erschienen mit Romy einige Stein-Malerinnen im Reittherapiezentrum, um Freya Mels und Franz Marpert den Erlös der Stein-Spenden-Aktion zu überreichen. Romy überreichte Frau Mels einen Scheck in Höhe von 2.079,20 Euro. Es war der Wunsch von Romy, ein Gruppenfoto mit Abstand auf ihrem Lieblingspferd Opa Caesar zu machen. Franz Marpert bedankte sich bei allen Unterstützern. Das Geld komme dem Reittherapiezentrum Stadtlohn bei dem Stillstand jetzt in der Coronazeit sehr entgegen. Marpert nannte die „Stadtlohner Steine“ abschließend „Stadtlohner Engel“. Hier die Überbringer der „Stadlohner Steine“: Stefanie Höbing-Plate, Gisela Plate, Jonar Höbing, Tina Gouw (Mitinitiatorin - nicht im Bild), Romy Gouw auf Caesar, Daniela Demes, Claudia Bengfort, Patrick Terhechte, Beate Terhechte, Lea Lammersdorf, Moni Nocon, Fynn Nocon.

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