Stadtlohn radelt wieder beim Stadtradeln mit

|   Stadtlohn

Vom 1. bis 21. Mai wird auch in Stadtlohn wieder gemeinsam in die Pedale getreten: die Stadt beteiligt sich zum mittlerweile dritten Mal am Stadtradeln und hofft, die fast 71.000 km vom letzten Jahr zu knacken. Ziel der Aktion ist es, in diesen drei Wochen das Auto mal stehen zu lassen und stattdessen das Fahrrad zu nutzen. Ein damit einhergehender Anreiz: per Rad möglichst viele Kilometer sammeln und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Teilnehmen können alle Bürgerinnen und Bürger, die in Stadtlohn wohnen, arbeiten oder zur Schule gehen. Wo die Radkilometer zurückgelegt werden, ist nicht relevant. „Klimaschutz endet an keiner Stadt- oder gar Landesgrenze“, heißt es in den Spielregeln – wichtig ist aber, die jeweils gültigen Kontaktbeschränkungen sowie Gesundheits- und Hygienebedingungen zu beachten.

Ob im Team oder als Einzelperson im offenen „Team Stadtlohn“, über die Internetplattform stadtradeln.de können sich alle Teilnehmenden registrieren, einem bereits vorhandenen Team beitreten oder ein eigenes Team gründen.

Ob zur Arbeit, zum Einkaufen oder zum endlich wieder geöffneten Lieblingsrestaurant: Radfahren ist in der Corona-Zeit die alternative Mobilität geworden. Viele Menschen haben im Zuge der Pandemie ihren Alltag neu strukturieren müssen und dabei das Fahrrad für sich entdeckt. „Nicht nur beim Stadtradeln konnten wir in diesem Jahr einen starken Zuwachs an Teilnehmenden beobachten, auch Kommunen berichten uns von einem signifikant gestiegenen Radverkehrsanteil“, sagt André Muno vom Klima-Bündnis und hofft, dass die neue Fahrradbegeisterung auch über die Pandemie hinaus anhält. Einige Städte haben bereits mit innovativen und pragmatischen Ansätzen wie Pop-Up-Radwegen auf das veränderte Verkehrsverhalten ihrer Bürger*innen reagiert. Trotz oder gerade wegen Corona – Radfahren und Klimaschutz passen einfach perfekt zusammen.

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