Spalier zum Abschied bei der Kreispolizei

|   Kreis Borken

Einen tollen Empfang boten zahlreiche Beschäftigte der Kreispolizeibehörde Borken zwei „Neu-Pensionären“, die von Landrat Dr. Kai Zwicker in den Ruhestand verabschiedet wurden. Vor der kleinen Feierstunde stand somit für Rainer van Eckendonk und Reinhold Heistermann, die von ihren Ehefrauen Margret und Beate begleitet wurden, ein Gang durch das Ehrenspalier auf dem Programm.

Der Landrat schloss sich den guten Wünschen zum Ruhestand gerne an und bedankte sich in persönlicher Atmosphäre für die geleisteten Dienste. Beide Pensionäre berichteten über besondere wie alltägliche Erlebnisse aus den zurückliegenden Jahren im Polizeidienst und es wurde deutlich, dass beide bei aller Freude über den nun anstehenden neuen Lebensabschnitt mit Leib und Seele Polizist waren.

Erster Polizeihauptkommissar Rainer van Eckendonk trat 1975 in den Polizeidienst des Landes Nordrhein-Westfalen ein und 1996 erfolgte die Versetzung zur Kreispolizeibehörde Borken. Bevor er vor acht Jahren die Leitung der Gronauer Wache übernahm, war er schon als Dienstgruppenleiter der Einsatzleitstelle und als Leiter des Lagedienstes in verantwortungsvollen Funktionen tätig. Als Leiter der Polizeiwache Gronau lag ihm die enge Zusammenarbeit mit der Gronauer Kripo, der Bundespolizei, der niederländischen Polizei ebenso am Herzen wie der enge Austausch mit städtischen Behörden, Vereinen und Institutionen. Landrat Dr. Zwicker betonte die professionelle, kompetente und von unerschütterlicher Ruhe geprägte Arbeit des scheidenden Wachleiters, der in Gescher wohnhaft ist.

Polizeihauptkommissar Reinhold Heistermann ist seit 1976 im Polizeidienst des Landes NRW und bereits seit 1982 Angehöriger der Kreispolizeibehörde Borken. Der eingefleischte Gemener versah in den ersten Jahren Wachdienst in Borken und war in den letzten zwei Jahrzehnten Sachbearbeiter im Verkehrskommissariat. Ob als Ansprechpartner bei verkehrsrechtlichen Fragen oder bei der Aufnahme besonders schwerer Verkehrsunfälle, auf seine Unterstützung konnten sich die Kolleginnen und Kollegen immer verlassen.

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