Schwimmen nach Corona

|   Ahaus

Während der Lockdowns konnten Schwimmkurse nicht wie gewohnt stattfinden. Um aus den Kindern der OGS der Katharinenschule in Alstätte trotzdem echte Wasserratten zu machen, gab es in Kooperation mit der Stadt Ahaus ein fünfwöchiges Schwimmprojekt.

Jeden Dienstag um 14.00 Uhr machten sich 30 Kinder des Offenen Ganztags der Alstätter Grundschule zusammen mit ihren Betreuerinnen auf den Weg zum örtlichen Freibad. Mit etwas Proviant im Gepäck konnte dann der Badespaß beginnen. Auf dem Programm standen Wassergewöhnung, Schwimmausbildung, aber natürlich auch Spielzeit in den neuen Außenanlagen des Freibads. Begleitet von einer Rettungsschwimmerin trauten sich viele Kinder sogar ins tiefe Wasser, sprangen vom Ein-Meter-Brett oder sogar dem Drei-Meter-Turm und auch Tauchen nach Ringen fiel ihnen nicht schwer. Das Seepferdchen oder sogar das Bronzeabzeichen belohnte alle Anstrengungen der Kinder.

Die Stadt Ahaus übernahm für den Zeitraum des Schwimmprojektes die Eintrittsgelder und die Personalkosten für die Rettungsschwimmerin.

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