Regierungspräsidentin besucht Klinikum WML

|   Ahaus

Um sich ein Bild über die aktuelle Situation in den Krankenhäusern zu machen, hat Regierungspräsidentin Dorothee Feller am Donnerstag das Klinikum Westmünsterland in Ahaus besucht. Unter Einhaltung der notwendigen Hygiene- und Distanzmaßnahmen informierte sie sich im Gespräch mit Chefärzten, Pflegedienstleitung und Geschäftsführung aus den einzelnen Krankenhausstandorten über die Lage im Westmünsterland.

Die Regierungspräsidentin erhielt durch den Gedankenaustausch ein umfassendes Bild über die Arbeit im Klinikum Westmünsterland in Zeiten der Corona-Krise. Die Delegation berichtete so unter anderem darüber, wie sich die einzelnen Standorte auf die neuen Umstände vorbereitet haben und wie die aktuelle Lage in Bezug auf die Versorgung von Covid-19 Patienten aber auch im Bereich der Notfall- und Regelversorgung ist. Auch welche personellen Ressourcen zur Bewältigung der Krisensituation erforderlich sind, wie sich der Krankenhausalltag durch den Ausbruch der Pandemie verändert hat und welche neuen Aufgaben durch Covid19-Patienten auf die Häuser zukommen, waren Thema des Austausches.

Regierungspräsidentin Dorothee Feller bedankte sich vor allem bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Klinikums für den täglichen Einsatz und den professionellen Umgang mit der besonderen Situation: „Was Sie alle hier leisten ist in keiner Weise als selbstverständlich anzusehen. Es beeindruckt mich sehr, wie professionell und gleichzeitig mit welch großer Empathie die Patientenversorgung in dieser Krise organisiert und geleistet wird.“ Geschäftsführer Ludger Hellmann dankte der Regierungspräsidentin abschließend für ihren Besuch und die damit verbundene Wertschätzung gegenüber dem Klinikum.

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