Pop-Up-Kirmes in Vreden

|   Vreden

Die Planungen für eine„Pop-Up Kirmes“ laufen in Vreden auf Hochtouren: Vom 28. August bis zum 6. September findet die Alternativ-Kirmes statt

Auch wenn die Kirmes in der klassischen und traditionellen Art, wie bereits berichtet, nicht stattfinden kann, wird auf Hochtouren an einer Alternative gearbeitet. Der Schaustellerverband Münsterland steht als Veranstalter im engen Austausch mit der Vredener Stadtverwaltung.
Auf einem abgezäunten Gebiet auf dem Bierbaumgelände wird vom 28. August bis zum 6. September ein Corona-konformes Alternativprogramm in Form eines mobilen Freizeitparks entstehen. In Kürze werden die Schotterwege vom Schaustellerverband auf dem Gelände hergerichtet, die Kolleginnen und Kollegen vom Bauhof unterstützen tatkräftig. Mit dem Eintritt in Höhe von einem Euro sollen die erhöhten Kosten für Sicherheits- und Hygienemaßnahmen gedeckt werden.
„Die Pop-Up Kirmes richtet sich an jeden, der das Kirmesgefühl wieder spüren möchte. Neben den großen Fahrgeschäften und kleinen Büdchen wird es auch die kulinarischen Kirmes-Klassiker geben“, freut sich Jan Wenning, Marktmeister für die Vredener Kirmes in der Stadtverwaltung.
„Mit der Pop-Up Kirmes unterstützen wir auch die Schausteller, die in den letzten eineinhalb Jahren durch die fehlenden Großveranstaltungen stark gebeutelt sind.“ Einschränkend weist Wenning aber auch auf das komplette Alkoholverbot auf dem Gelände hin.

Auch bei dem großen Kirmes-Krammarkt wird es Änderungen geben. Eine kompaktere Variante ­ ähnlich wie die monatlich stattfindenden Märkte am Marktplatz ­ findet am Montag, 6. September, statt.

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