Offenheit für neue musikalische Welten

|   Heek

Fortgeschrittene Laienmusikerinnen und -musiker oder Musikpädagogen, die neugierig und offen für bislang unbekannte musikalische Welten sind, können ihren Horizont jetzt in einem Workshop für grenz- und repertoireüberschreitendes Ensemblespiel an der Landesmusikakademie NRW erweitern. Vom 6. bis 8. März steht beim Kurs „Transkulturelles Ensemblespiel“ das gemeinsame Einstudieren sowohl von traditionellen als auch modernen Liedern aus verschiedenen Regionen und Kulturen der südöstlichen Gefilde (Naher Osten, Syrien und die Levante, Balkan, Mittelmeer) im Fokus.

Die Dozenten Shadi Al Housh (Perkussion), Bassem Hawar (Djoze) und Edin Mujkanović (Gitarre) schulen auch den spielerischen und schöpferisch-improvisatorischen Umgang mit dem überlieferten Material: Wie lassen sich diese so unterschiedlichen Welten musikalisch miteinander verbinden, ohne an Vitalität, Farbenpracht und Authentizität zu verlieren? Der Workshop bietet eine Reihe von praktischen Antworten. Außerdem erfahren die Teilnehmenden, wie transkulturelles Komponieren und Arrangieren die eigene musikalische Praxis und Biografie bereichern kann. Es werden Wege aufgezeigt, Kompositionen zu realisieren, die das eigene Ausdrucksvermögen spiegeln, transkulturellen Geist atmen und musikalische Vielfalt zelebrieren.

Der Workshop findet von Freitag, 6. März, 14.30 Uhr, bis Sonntag, 8. März, 13.30 Uhr, in der Landesmusikakademie NRW (Steinweg 2, 48619 Heek-Nienborg) statt. Alle weiteren Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter www.landesmusikakademie-nrw.de.

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