Nacht der Ausbildung war ein Erfolg

|   Ahaus

Bürgermeisterin Karola Voß zeigt sich nach ihrer Rundfahrt durch zahlreiche Ahauser Betriebe am Donnerstag Abend begeistert von dem, was sie vor Ort erleben konnte. Die Unternehmen seien hochmotiviert, Nachwuchs zu finden und sich und die Ausbildungsberufe interessant und anschaulich zu präsentieren. „Ich möchte mich ganz herzlich beim Ahaus e.V. für die tolle Idee der Nacht der Ausbildung bedanken! Die Organisatoren haben wirklich alles dafür getan, dass schon die Premiere ein voller Erfolg wird. Viele, und ich gehöre dazu, werden sich eine Wiederholung wünschen!“

Zu den 57 Betrieben zählte auch die Stadt Ahaus, die an zwei Standorten ihre Ausbildungsberufe vorstellte. Im Rathausfoyer wurden neben den klassischen Verwaltungsberufen wie Verwaltungsfachangestellter (w/m) und der Studiengang „Kommunaler Verwaltungsdienst“, die Möglichkeiten in der IT aufgezeigt: hier werden Fachinformatiker ausgebildet und auch duale Studienplätze im Bereich Informatik.Softwaresysteme angeboten. Im Rathaus stellte sich außerdem die Fa. Develop aus Gescher vor.

An der Feuer- und Rettungswache wurde es dann handfest: Informationen zu den Berufen Brandmeister/in und Notfallsanitäter/in standen im Mittelpunkt. Berthold Büter Leiter der Feuer- und Rettungswache war mehr als begeistert: Er sprach von ca. 45 Jungen und Mädchen, die sich ganz konkret für die Rettungsberufe interessiert hätten und sehr gut vorbereitet mit gezielten Fragen gekommen seien. Und das seien nicht nur junge Leute aus Ahaus gewesen, sondern auch aus den Nachbarorten. Hier präsentierte sich aber auch der Baubetriebshof mit dem Ausbildungsberuf Gärtner/in und das Zentralklärwerk mit dem Berufsbild der Fachkraft für Abwassertechnik. Durch die Möglichkeiten vor Ort, konnten die Jugendlichen u.a. ihr Geschick mit der Baggerschaufel testen und sich einen Überblick über die Fahrzeuge und Gerätschaften am Betrieb verschaffen.

Alle Beteiligten, Mitarbeiter, Ausbilder und Auszubildende, waren begeistert vom Zulauf und den guten Gesprächen mit Schülerinnen und Schülern und Eltern.

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