Münsterland-Gefühl als Sitzmöbel

|   Legden

Sechs stehen schon, neun kommen noch. Mit farbenfrohen und 3,40 Meter langen Münsterland-Bänken wollen die Kreise, Städte und Gemeinden des Münsterlandes gemeinsam mit dem Münsterland e.V. eine besondere Möglichkeit zur Identifikation mit der Region schaffen. In Farbe und Form des Regionslogos sind die Bänke ein Bekenntnis zum Münsterland und mehr als ein schönes Sitzmöbel – sie stehen für die hohe Lebensqualität in der Region.

Farben drücken Tatkraft und Lebensfreude aus

"Im Münsterland können die Menschen gut wohnen, leben und arbeiten. Dafür steht unsere Regionalmarke ‚MÜNSTERLAND. DAS GUTE LEBEN.‘ und auch das Regionslogo, dem die Bänke nachempfunden sind", sagt Klaus Ehling, Vorstand des Münsterland e.V. "Das graue ‚M‘ des Logos steht für die urbanen Räume des Münsterlandes, die farbigen Balken in leichter Schwingung für die weiten und gepflegten Landschaften voller Möglichkeiten. Die klaren, frischen, leuchtenden Farben drücken Tatkraft und Lebensfreude aus."

Markenaufbau für die Region Münsterland

Als wichtiger Schritt im laufenden Markenaufbau für die Region Münsterland waren das Regionslogo und der Claim "MÜNSTERLAND. DAS GUTE LEBEN." 2019 der Öffentlichkeit vorgestellt worden und werden seitdem als Markenzeichen in verschiedenen Kampagnen und Medien regional und überregional verwendet. Kathrin Strotmann, Leiterin der Markenkommunikation beim Münsterland e.V., ergänzt: "Die Bänke sind mit 3,40 Metern Länge und ihrer auffälligen Form und Farbe ein Hingucker in der Landschaft und sollen als Leuchttürme an besonderen Orten stehen, die DAS GUTE LEBEN verkörpern und sowohl Einheimischen als auch Gästen ein gutes Münsterland-Gefühl geben. Solche Orte sind identitätsstiftend und lassen das Regionslogo strahlen. Allen voran sind das die Highlight-Schlösser und -Burgen der Region." Auch das ein oder andere Selfie werde hoffentlich mit den Münsterland-Bänken gemacht, so Strotmann.

Bänke werden durch EFRE-Förderprojekt finanziert

Ein Großteil der Bänke wird durch das EFRE-Förderprojekt "Schlösser- und Burgenregion Münsterland" finanziert, das durch den Münsterland e.V. und die vier Kreise sowie die Stadt Münster initiiert wurde und umgesetzt wird. Die Bänke sind Teil eines umfangreichen Maßnahmenpakets zur Steigerung der Aufenthaltsqualität an den Schlössern und Burgen: Gemeinsam mit neuen Ausstattungselementen wie Tisch-Bank-Kombinationen, Wellenliegen, Fahrradbügeln sowie Infotafeln sollen sie die historischen Schätze zu Highlight-Ausflugszielen machen. Die Montage der Ausstattungselemente hat bereits begonnen und wird in den kommenden Monaten weitergeführt.

Ein Bank kommt ans Stift in Asbeck, eine nach Vreden

Die Aufstellung der Münsterland-Bänke ist in den kommenden Wochen geplant, am Stift Asbeck in Legden, Schloss Nordkirchen in Nordkirchen, an der Burg Vischering in Lüdinghausen, dem Kloster Bentlage in Rheine, am DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst in Hörstel, am Kulturgut Haus Nottbeck in Oelde und am Museum Abtei Liesborn in Wadersloh. Darüber hinaus gibt es Standorte an oder in der Nähe der 100-Schlösser-Route am Hotel-Restaurant Brüggenhütte in Isselburg und in Vreden am Radweg zwischen dem kult Westmünsterland und dem Berkelkraftwerk. Bereits aufgebaut sind Münsterland-Bänke an den vier Kreishäusern in Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf sowie im Dümmertpark in Telgte und in der Tourist-Information der Stadt Münster.

Bekenntnis zur Marke Münsterland

Ehling sieht in der Bank auch ein Bekenntnis der Städte und Gemeinden zur Marke Münsterland: "Die Aufstellung der Münsterland-Bänke bekräftigt die gemeinsame Markenstrategie und damit auch die regionale Zusammenarbeit. Die Münsterland-Bank an zentralen Orten ist ein Zeichen und visueller Anker des regionalen Zusammenhalts und eines gemeinsamen Weges."

www.muensterland.com/marke

www.muensterland.com/schloesserundburgen 

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Ein schöner Farbtupfer in der heimischen Parklandschaft: Die Münsterland-Bank im Dümmertpark in Telgte. Foto: Stadt Telgte
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