Kult und Kolping fokussierten Katholiken in den 20ern

|   Vreden

Die Rolle der Katholiken in Politik und Gesellschaft der 20er Jahre war in der vergangenen Woche Thema bei einer Kooperationsveranstaltung von Kult und Kolpingsfamilie Vreden. Im Rahmen des Begleitprogramms zur Sonderausstellung „Im Westen was Neues!“ ordnete Markus Trautmann aus Dülmen spirituelle Aufbrüche und Lebensgefühl der Zeit ebenso ein wie die Rolle der Zentrumspartei als tragende Kraft der Weimarer Republik.

Die Teilnehmenden erfuhren von Widersprüchlichkeiten und Trends – und auch, wie vielfältig die Bewertung einer Epoche aus unterschiedlichen Blickwinkeln sein kann. Ausstellungskurator Flemming N. Feß hatte zuvor durch die Ausstellung geführt und Menschen und Ereignisse der 20er Jahre im Westmünsterland vorgestellt. Die Ausstellung im Kult ist bis Ostermontag, 2. April, verlängert worden.

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