Kreispolizei begrüßt 38 Kommissaranwärter

|   Kreis Borken

Die Ausbildung bei der Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen findet in Form eines dualen Studiums statt und endet nach drei Jahren mit der Ernennung zur Polizeikommissarin oder Polizeikommissar. Fester Bestandteil des dualen Bachelorstudiums sind Praktika in den Kreispolizeibehörden. Bis Ende August dieses Jahres absolvieren ab heute 38 Kommissaranwärterinnen und Kommissaranwärter bei der Kreispolizeibehörde Borken ihr erstes Praktikum. Das Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung startete im September 2017.    

Mit dem ersten theoretischen Wissen und erfolgreichen Trainings im Gepäck kommt nun für die Studentinnen und Studenten der erste Schritt in den echten Polizeialltag. Dabei werden sie immer durch Tutoren, erfahrene Polizistinnen und Polizisten der Kreispolizeibehörde Borken, begleitet. Selbstverständlich werden auch die Tutorinnen und Tutoren für diese Aufgabe aus- und fortgebildet.

Die enge Verzahnung des wissenschaftlichen Studiums, der Trainingsmodule und der Praktika gewährleistet, dass die jungen Polizistinnen und Polizisten nach drei Jahren sehr gut auf ihre Aufgaben im Dienst für die innere Sicherheit und als "Freund und Helfer" in vielen Lebenslagen vorbereitet sind. Der Abteilungsleiter der Polizei, Leitender Polizeidirektor Frank Burre, begrüßte die Praktikantinnen und Praktikanten zusammen mit weiteren Vertretern der Kreispolizeibehörde Borken am Freitag im Borkener Kreishaus. Herr Burre wünschte den Studentinnen und Studenten eine interessante, schöne und lehrreiche Zeit während ihres ersten Praktikums. Die jungen Polizistinnen und Polizisten werden in den nächsten Wochen zum Bild auf unseren Straßen dazu gehören. Sie werden in den Polizeiwachen Ahaus, Bocholt, Borken und Gronau eingesetzt und bilden grundsätzlich mit ihrer Tutorin/ihrem Tutor und einer weiteren Beamtin/einem weiteren Beamten ein Streifenteam.

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