Junge Union und CDU forcieren Spielplatzplanung

|   Ahaus

In der letzten Ratssitzung wurde die Thematik der Ahauser Spielraumplanung in Bezug auf die Errichtung von „Leuchtturmspielplätzen“ behandelt. Der Antrag aus den Reihen der CDU soll sicher stellen, dass auch die Ortsteile, in denen bislang kein „Leuchtturmspielplatz“ errichtet wurde, in dieser Planung berücksichtigt werden.

Im Spielraumplanungskonzept 2015 wurde der Ausbau von Spielplätzen zu sogenannten „Leuchtturmspielplätzen“ beschlossen. Dies ist bislang im Schlossgarten und in der Ork erfolgt.
Dieser Erfolg soll auf die Ortsteile ausgedehnt werden. Auch dort sollen „Leuchtturmspielplätze“ in ortsangemessener Größe neu entstehen oder durch Aufwertung eines bisherigen Spielplatzes realisiert werden.
Der Prozess soll von Beginn an in enger Absprache mit den Kindern und Jugendlichen vor Ort erfolgen. Dadurch soll die Jugendpartizipation entscheidend gefördert werden. Jungen Menschen soll gezielt die Möglichkeit eröffnet werden, aktiv an Entscheidungen mitzuwirken und den Prozess von A-Z zu begleiten. Eine frühzeitige Einbindung der Vertretern vor Ort bleibt von der Partizipation unberührt und ist für uns von zentraler Bedeutung.

„Es wird Zeit, dass nach den beiden großen Projekten im Schloßgarten und in der Ork nun auch die Ortsteile eine Aufwertung ihrer Spielanlagen erhalten“, so der JU-Vorsitzende Jan Wiefhoff.
Der Antrag der CDU-Fraktion wurde in der Ratssitzung an den zuständigen Jugendhilfeausschuss verwiesen. Wiefhoff zeigte sich zufrieden mit der Entscheidung des Rates und begrüßt den Beschluss, da so auch weiterhin über den Jugendhilfeausschuss die Kinder und Jugendlichen in die Entscheidungen mit eingebunden werden.

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