Junge Union Ahaus wählt neuen Vorstand

|   Ahaus

Die  Mitglieder der Jungen Union Ahaus kamen zu ihrer Mitgliederversammlung zusammen, um für die kommenden zwei Jahre einen neuen Vorstand zu wählen. Neben bekannten Gesichtern sind ebenfalls viele junge neue Köpfe teil des Vorstandes der CDU-Nachwuchsorganisation geworden.

Der Vorstand wird in den kommenden zwei Jahren weiterhin von Jan Wiefhoff geführt. Ihm stehen die stellvertretenden Vorsitzenden Lukas Hofmann und Max Ostendorf zur Seite. Der geschäftsführende Vorstand setzt sich zusammen aus: Hubert Borawski (Schriftführer), Julia Brökers (stv. Schriftführerin), Anna Wensker (Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Johannes Terhaar (stv. Referent für Presse- und Öffentlichekitsarbeit) und Christoph Kaiser (Mitgliederbeauftragter). Den Vorstand komplettieren die Beisitzer Matthias Hemling, Hendrik Terhan, Nils Terstriep, Daniel Dornbusch, Antonia Groten, Julia Wiefhoff, Maximilian Segbert, Alexander Kaiser und Andre Kuse.

Nach den Wahlgängen dankte Jan Wiefhoff den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern für ihre Arbeit in den vergangenen Jahren. Jennifer Wycisk, Matthias Kappelhoff, Johannes Schulze Kappelhoff, Lars van Dijk und Leon Wiese setzten ihre Vorstandsarbeit in der JU Ahaus nicht fort. „Es ist keine Selbstverständlichkeit mehr, sich in einer politischen Jugendorganisation oder Partei zu engagieren. Jedoch bleibt dieses Engagement die Basis unserer Demokratie“, so Wiefhoff.

Neben den Vorstandswahlen stand auch noch die Vorbereitung der Kreisdelegiertenversammlung der Jungen Union im Kreis Borken auf der Tagesordnung. Hierfür wurden Delegierte gewählt und Jan Wiefhoff, gleichzeitig stv. Kreisvorsitzender, gab einen Ausblick auf die Herausforderungen des Kreisvorstandes. „Wir gewinnen die Menschen nicht für uns, wenn wir erst kurz vor der Wahl in Erscheinung treten“, so der Vorsitzende, der den Vorstand auf die anstehende inhaltliche Arbeit einschwor. Die Anwesenden waren sich einig, sich nicht nur in den kommenden zwei Jahren bis zur Kommunalwahl, sondern darüber hinaus in die politischen Geschehnisse in Ahaus einzumischen und Verantwortung für die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger zu übernehmen.

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