GRÜNE im LWL informieren sich über Arbeit des kult

|   Vreden

Der Arbeitskreis Kultur der GRÜNEN im LWL hat das kult in Vreden besucht und sich über die Arbeit der Kultureinrichtung informiert. Anlass war die Vorbereitung des Kulturausschusses im rock´n´popmuseum in Gronau. Seit 2017 verfügt das „kult“ genannte Kulturhistorische Zentrum Westmünsterland über einen Neubau. Die Kosten der Bau- und Inklusionsmaßnahmen wurden in Höhe von fast einer Million Euro vom LWL gefördert.

„Das kult macht regionale Kultur sehr gut zugänglich“, lobt Gertrud Welper, stellvertretende Vorsitzende der LWL-Landschaftsversammlung aus Vreden. Das kult ist aus dem ehemaligen Hamaland-Museum, dem Landeskundlichen Institut Westmünsterland und den historischen Teilen des Kreisarchivs entstanden.  „Die Förderung des LWL hilft, Inklusion im Museum noch besser zu machen. So schließen die geförderten Inklusionsmaßnahmen des Kreises Borken barrierefreie Ausstellungselemente wie besondere Bedienung für die Mediennutzung, gesonderte Beschriftungen für sehbehinderte Menschen und Vermittlung in Gebärdensprache ein.

Das Museum bietet viel Potential für innovative und inklusive Ausstellungen für ein größeres Publikum. Der freie Eintritt für Kinder und Jugendliche ermöglicht auch die breite Teilhabe für die jüngere Generation“, sagt dazu Jens Burnicki, der kulturpolitische Sprecher der Fraktion.

 

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