Geldsegen für 72-Stunden-Aktion

|   Ahaus

Für die Landjugend Ahle ist der 2. Mai ein gelungener Tag. Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete und Bundesminister für Gesundheit Jens Spahn überreichte gemeinsam mit Andreas Brunner, stellv. Vorstandsvorsitzender der VEMA Versicherungs-Makler-Genossenschaft eG, und Stefan Lechtenberg, Geschäftsführer der Lechtenberg GmbH & Co. KG aus Ahaus, stellvertretend für acht Ortsgruppen im Bezirk Ahaus einen Scheck in Höhe von 5000 Euro an die engagierten Jugendlichen. Diesen Geldsegen teilt sich die Landjugend Ahlen mit den sieben weiteren Ortsgruppen. "Uns Versicherungsmaklern geht es zur Zeit richtig gut, also wollen wir auch etwas Gutes tun", nannte Andreas Brunner seine Motivation. Er selbst kenne aus seiner Heimat Karlsruhe die unzähligen Bereiche, in denen sich Landjugend ehrenamtlich engagiere. Wie in jedem Jahr verteilt die VEMA zur Zeit bundesweit Spenden in einer Höhe der Gesamtverzinsung auf die Einlage all ihrer Genossenschaftsbetriebe, zu denen auch die Lechtenberg GmbH & Co. KG zählt. Stefan Lechtenberg ergänzte: "Wir wollen, dass das Geld den Menschen vor Ort zugutekommt. Jens Spahn weiß als engagierter Abgeordneter am besten, wo das Geld in seinem Wahlkreis gebraucht wird."

Die Landjugend freute sich besonders über die unerwartete Unterstützung ihrer ehrenamtlichen Arbeit, bei der sie immer auf Spenden angewiesen ist. Mit dem Geld will die Landjugend im Rahmen einer „72-Stunden-Aktion“ vom 24. bis zum 26. Mai mit knapp 60 Jugendlichen verschiedene soziale Projekte durchführen. So soll die Küche im Jugendzentrum Ahle in Eigenleistung erneuert sowie eine neue Bank für den Außenbereich angeschafft werden. Dies kommt den zahlreichen Nutzern des Jugendzentrums zugute, in dem sich von Kleinkindergruppen bis Seniorenchören ein Großteil des sozialen Lebens in Ahle abspielt. Außerdem soll ein Wegeskreuz restauriert werden. „Ich war früher selbst in der katholischen Jugendarbeit aktiv und weiß um die vielen guten Projekte, die dabei durchgeführt werden. Ich weiß aber auch, dass es oftmals am Geld mangelt. Deswegen ist die Spende hier gut aufgehoben“, so Spahn abschließend.

 

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