Eine Tagung und drei Hygienekonzepte

|   Ahaus

Größere Präsenzveranstaltungen in der Stadthalle waren bis auf Sitzungen des Ahauser Rates in den vergangenen Monaten aufgrund der Corona-Beschränkungen nicht möglich. Am Dienstag ging das Caritas Bildungswerk Ahaus einen Schritt voran. Unter strenger Einhaltung der Hygienekonzepte der Stadthalle, des Bildungswerks und des Caterers trafen sich dort rund 70 Teilnehmer zur 17. Fachtagung Hygiene. Die Veranstaltung richtete sich an Hygiene- und Qualitätsbeauftragte, an Mitarbeiter von Einrichtungen der Eingliederungshilfe sowie Mitarbeiter aus Pflege und Hauswirtschaft. Die Tagungsgäste kamen aus dem Münsterland und darüber hinaus.

Schwerpunkte waren Vorträge über Hygienestandards. „Der Tod aus der Waschmaschine“ hieß beispielsweise der Vortrag von Dr. Markus Schimmelpfennig. Darin ging es unter anderem um die Aufbereitung der Dienstkleidung, aber auch der Flachwäsche von Patienten. „In unseren Fachtagungen Hygiene geht es um Aktuelle Themen aus der Welt der Hygiene. Wir wollen dafür sensibilisieren, wie wichtig Hygiene in den Einrichtungen ist und welche fatalen Folgen es haben kann, wenn diese Standards nicht eingehalten werden“, erklärte Julia von der Wroge, Leiterin der Fort- und Weiterbildung beim Caritas Bildungswerk.

Trotz der strengen Hygieneauflagen – „die Teilnehmer haben die Präsenzveranstaltung sehr genossen“, berichtete Julia von der Wroge nach der Tagung. „Das Netzwerken in den Pausen, der Austausch, das hat vielen gefehlt und war jetzt wieder möglich.“ Ein dickes Lob gab es von den Referenten und den Teilnehmern für die Location. Die Stadthalle Ahaus bot technisch und räumlich die besten Voraussetzungen.

 

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