E-Sport: RWN unterliegt Eintracht denkbar knapp

|   Ahaus

Mit 11 Leuten auf den FIFA-Platz – das ist Pro Clubs. Hierbei spielt man mit bis zu elf Spielern in einem Team online. Man kann sich theoretisch also eine ganze Mannschaft zusammenstellen und gemeinsam Spiele bestreiten. Jeder Spieler steuert dabei nur seinen selbst erstellten Charakter. So auch beim E-Friendly zwischen Eintracht Ahaus und RW Nienborg.

Im Vorfeld hatten sich Lukas Vortkamp (Eintracht Ahaus) und Frank Große Vestert (RW Nienborg) auf fünf Spieler je Mannschaft verständigt. Im Modus „Best of three“ ging es während des ganzen Abends knapp zu. Die Eintracht konnte dabei die erste Begegnung mit 2:1 für sich entscheiden. RWN stellte daraufhin ein wenig die Mannschaft um und holte sich das zweite Spiel ebenfalls mit 2:1 Toren. Das letzte Spiel musste also die Entscheidung bringen. Nachdem ein Nienborger Spieler ausgefallen war, konnte die Eintracht die Überzahl im entscheidenden Duell nutzen und nach einem wiederholten 2:1-Erfolg die Serie mit 2:1 Siegen gewinnen.

Die Jungs waren sich einig, dass das nicht das letzte Spiel in diesem Modus gewesen sein soll. Eine Revanche oder ein eFriendly gegen ein anderes Team wird dabei angestrebt. Interessierte Vereine können sich gerne bei Lukas Vortkamp oder Frank Große Vestert (www.rw-nienborg.de/esport) melden.

Die Nienborger veröffentlichten in diesem Zusammenhang ein neues Vereinslogo für ihre E-Sportler. Das Logo zeigt einen roten Husaren in Erwartung eines Gegners. Alle drei Begegnungen wurden auf den Youtube-Kanal der Nienborger gestreamt und können jetzt nochmal angeschaut werden.

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