E-Autos können ab sofort an der WFG tanken

|   Ahaus

„E-Mobilität gewinnt an Bedeutung. Auch die WFG nimmt dieses Zukunftsthema als Impulsgeber für die Region verstärkt in den Fokus“, erklärt Ingo Trawinski, Prokurist und Leiter der WFG-Betriebsberatung. Deshalb und auch, weil die Erhardstraße ein gut funktionierendes Dienstleistungs- und Beratungszentrum ist, das immer häufiger auch von Gästen mit E-Autos besucht wird, engagierte sich die WFG in der Rolle des Vermittlers dafür, dass die Stadtwerke Ahaus jetzt hier ihre 13. Elektro-Ladesäule in Ahaus aufstellte.

Bei der Inbetriebnahme war auch Landrat Dr. Kai Zwicker vor Ort und dankte allen Partnern, insbesondere auch den Eigentürmern, die die Fläche kostenfrei zur Verfügung stellen und freute sich, dass die Wertschöpfung mit Strom aus der Energiegenossenschaft in der Region bleibe.  „Ohne die Ladeinfrastruktur können E-Carsharing-Modelle nicht funktionieren. Daher ist es für uns so wichtig bereits heute die Ladesäulen flächendeckend aufzustellen“, berichtete Karl-Heinz Siekhaus, Geschäftsführer der Stadtwerke Ahaus. Mit nun insgesamt 13 Elektro-Ladesäulen, die die Stadtwerke in Ahaus installiert haben, ist Ahaus im Vergleich zu anderen Städten in der Umgebung sehr gut aufgestellt.

Erste Planungen für ein eigenes Car-Sharing-Projekt, bei dem sich die Stadtwerke Ahaus gemeinsam mit der WFG sowie mit den Gemeinden Heek und Legden  einbringen, sind bereits angelaufen. Die finanzielle Förderung dafür stammt aus dem sogenannten „Leader Projekt“. „Auch durch Förderung kann das Thema Elektromobilität bei uns im Kreis Borken weiter Fahrt aufnehmen“, ergänzt WFG-Geschäftsführer Dr. Heiner Kleinschneider. Im Rahmen des Leader-Projektes soll auch der Standort bei der WFG für das geplante Car-Sharing Projekt genutzt werden.

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