Beim Sommerfest wird Inklusion gelebt

|   Ahaus

Wie in jedem Jahr hatte der Eltern- und Freundeskreis der Menschen mit Behinderung Ahaus e.V. zum Sommerfest auf den Ferienhof Eilers in Barle eingeladen. Über 800 Besucher waren dieser Einladung gefolgt und erlebten einen unterhaltsamen Nachmittag.

Viele ehrenamtliche Helfer waren vor Ort im Einsatz, damit das Fest für alle Besucher zum Erfolg wurde. Bei ihnen bedankte sich der 1. Vorsitzende Michael Koopmann bei seiner Begrüßung besonders. Zu Beginn des Sommerfestes wurde ein gemeinsamer Gottesdienst unter dem Thema „Spuren Gottes“ gefeiert. Durch die schwungvolle musikalische Unterstützung des Chores „Once Again“ ein gelungener Auftakt.

Für die weitere musikalische Begleitung sorgten das Jugendorchester des Musikverein Wüllen unter der Leitung von Sabine Fröhlich und die Musikgruppe des FUD unter Leitung von Birgit Rölver in Zusammenarbeit mit der Gitarrengruppe unter Leitung von Hans Neiland. Neben den Besonderheiten, die der Hof Eilers bietet, wurden viele Aktionen angeboten. So konnten die Kleinen auf der Hüpfburg springen, reiten, kegeln, Karussell fahren und vieles mehr. Auch die Möglichkeit mit einem Wagen der Feuerwehr Wüllen zu fahren wurde fleißig genutzt.

Für das leibliche Wohl war mit Kaffee und Kuchen, Gulaschkanone, Pommes und Grill bestens gesorgt. Unterstützt wurde der Elternkreis dabei von den Messdienern St. Marien und St. Josef, dem Nikolauskindergarten und Familienzentrum Wittekindshof.       

Für viele Besucher ist das Sommerfest zu einem festen Termin im jährlichen Kalender geworden. Menschen, mit Behinderung und ohne, Groß und Klein, können hier gemeinsam feiern. Die Inklusion wird auf dem Fest gelebt, ohne dass darüber nachgedacht werden muss.

 

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