Ausstellung zu sexualisierter Gewalt und falscher Opferschuld

|   Ahaus

Die Wanderausstellung "Was ich anhatte..." ist eine Ausstellung gegen den Mythos von der Schuld der Opfer bei sexualisierter Gewalt: Es spielt keine Rolle, wer was anhatte. Eine Frau wird nicht vergewaltigt, weil sie einen Minirock trägt. Die Ausstellung macht die Erfahrungen von Frauen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, anonym öffentlich. Kein voyeuristischer Blick auf die Tat, sondern eine vielschichtige Installation persönlicher Kleidungsstücke und Aussagen entschlossener Frauen.

Vom 15. bis zum 26. September ist die Ausstellung von Beatrix Wilmes und Celina Dolgner im kult – Kultur und Lebendige Tradition in Vreden zu sehen. Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Ahaus Sybille Großmann möchte alle Interessierten zu einem gemeinsamen Ausstellungsbesuch am 21. September um 15 Uhr einladen (bei eigener Anreise). Anmeldungen nimmt sie bis zum 20. September per E-Mail unter s.grossmann@ahaus.de oder telefonisch 02561 / 72 160 entgegen. Es gilt die 3-G-Regel.

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