Ahauser Bürger informieren sich bei Jens Spahn vor Ort

|   Ahaus

Auf Einladung des direkt gewählten Bundestagsabgeordneten und Bundesgesundheitsministers Jens Spahn besuchten jetzt Bürgerinnen und Bürger aus Ahaus und Gronau den Deutschen Bundestag im Rahmen einer politischen Informationsfahrt. Der direkt gewählte Abgeordnete und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn nahm sich viel Zeit, um mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen. Neben Themen wie der aktuellen politischen Lage oder der Arbeit im Bundestag berichtete Spahn vor allem über seine Arbeit als Bundesgesundheitsminister.

Hierzu hatten die Besucherinnen und Besucher auch einige Fragen: „Wie die Wartezeit auf einen Termin beim Arzt verkürzt werden soll“, wollten sie unter anderem wissen. „Mit dem im März im Deutschen Bundestag verabschiedeten Terminservice- und Versorgungsgesetz sorgen wir für schnellere Termine und eine bessere medizinische Versorgung“, erklärte Spahn. „Die bislang für die Unterstützung bei der Terminfindung zuständigen Terminservicestellen werden durch das Gesetz zu Servicestellen für die ambulante Versorgung und Notfälle weiterentwickelt. Durch die bundesweit einheitliche Notdienstnummer 116117 können Patienten ab dem 1. Januar 2020 telefonisch 24 Stunden an sieben Tagen pro Woche unkompliziert Hilfe und schnelle Unterstützung bei der Suche nach einem Arzttermin bekommen“, führte der Minister weiter aus.

Gleichzeitig, so Spahn, wird durch das Gesetz das Mindestsprechstundenangebot der niedergelassenen Ärzte verbindlich erweitert. Fachärzte der grundversorgenden und wohnortnahen Versorgung (z.B. konservativ tätige Augenärzte, Frauenärzte, HNO-Ärzte) müssen mindestens 5 Stunden pro Woche als offene Sprechstunde anbieten.

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