Auf dem Weg zur „Smart School“

|   Kreis Borken

Digitale Bildung ist heute und erst recht in Zukunft unverzichtbar. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer verweist daher auf einen aktuellen Wettbewerb des Vereins Bitkom e.V.: „Der in Berlin ansässige Verein und seine Mitglieder möchten ein breites Netzwerk an sogenannten Smart Schools in Deutschland aufbauen. Es soll gezeigt werden, dass die Digitalisierung gewinnbringend für Schulen sein kann, wenn man die Säulen Infrastruktur, Inhalte/Konzepte und Lehrkräfte zusammen denkt – weg von einzelnen Infrastrukturprojekten, hin zu einem umfassenden und integrierten Ansatz.“

Sich bewerben können allgemein- und berufsbildende Schulen in öffentlicher oder privater Trägerschaft in Deutschland. Gesucht werden Schulen, die Digitalisierung aktiv vorantreiben und herausragende Konzepte vorweisen können. Dabei geht es weniger um einzelne, punktuelle Projekte, sondern um vor allem um eine Vision, wie digitales Lernen in der Schule vorangebracht werden kann.

Ziel des Wettbewerbes ist es, in den nächsten fünf Jahren 100 Schulen als Smart Schools auszuzeichnen. Den ausgezeichneten Schulen bietet Bitkom e. V. ein bundesweites Netzwerk zum Thema digitale Bildung, in dem sie sich mit anderen Schulen austauschen und Ihre Erfahrungen teilen können. Als Smart School profitieren diese als Leuchtturmschulen mit bundesweiter Strahlkraft von der Unterstützung eines breiten Bündnisses aus namhaften Unternehmen sowie von regelmäßig stattfindenden Workshops zu den Themen Medienkompetenz, Coding und IT-Berufe. Darüber hinaus nehmen sie als Vorreiter in Sachen digitale Schulen an der jährlich stattfindenden Konferenz Bildung 4.0 in Berlin teil.

„Ich würde mich freuen, wenn auch Schulen im Kreis Borken sich bewerben und eine Smart-School werden könnten“, so die Politikerin.

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