Andreas Franz – „Spiel der Teufel“Mittwoch, 22. Februar 2012

";Spiel der Teufel"; ist Gegenstand der neuen Wochenpost-Rezension.

In Kiel wird der Polizist Gerd Wegner tot aufgefunden. Alles deutet auf einen Selbstmord hin. Doch weder seine Frau noch seine Kollegen Sören Henning und Lisa Santos können das glauben. Henning und Santos begeben sich auf die Spur. Schnell tauchen dabei weitere Fragen auf. Wer ist die Tote, die kurz nach Wegners Tod in der Förde angespült wird? Wen hatte Wegner bei verdeckten Ermittlungen im Visier?

Die beiden Kommissare beginnen zu ermitteln und dringen immer tiefer in die Machenschaften der Organmafia ein. Schnell ist auch klar, dass es sich nicht um einen Selbstmord handelt. Als sich dann auch noch Kollegen vom LKA einmischen, ist den beiden Ermittlern klar, dass die Lösung des Falles nicht so einfach wird. Dennoch lassen sie sich von ihrer Linie nicht abbringen und begeben sich teilweise selbst in große Gefahr.

Andreas Franz ist ein Meister des Thrillers und stellt das auch mit „Spiel der Teufel“ unter Beweis. Auf knapp 500 Seiten kommt keine Langeweile auf, das brenzlige und immer aktuelle Thema „Organhandel“ ist gut recherchiert und in ein packendes Buch verpackt.

„Spiel der Teufel“ ist im Knaur Verlag erschienen und kostet in der Taschenbuchausgabe 9,99 €.

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Beitrag von: Wochenpost
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