Beste Bedingungen für den SpielbetriebFreitag, 02. Juni 2017

Die hochwertige Beregnungsanlage garantiert eine gute Qualität der Tennisplätze. Darüber freuen sich (v.l.) Wilfried Himmelberg (Kassenwart), Frank Poppenborg von der Sparkassenstiftung, Stefan Kölker (technischer Beauftragter), Klaus Stachowski von der Sparkassenstiftung, Heiko Seiffert, Vorsitzender des Vereins und Bürgermeister Helmut Könning.

Für das Internationale Pfingstturnier sowie dem Vereins- und Mannschaftsbetrieb herrschen beim Tennisverein Blau-Weiß Stadtlohn die besten Bedingungen. Die Besucher können sich auf spannende Spiele freuen und die Spieler auf Tennisplätze, die sich in einem sehr guten Zustand befinden. Gute Pflege und die Investition in eine moderne Wassertechnik machen es möglich. Denn auch die typisch roten Ascheplätze benötigen regelmäßig Feuchtigkeit, aber in einem richtigen Verhältnis.

„Die Pflege der Plätze ist enorm wichtig und dazu gehört auch das regelmäßige Wässern, damit der Belag kompakt bleibt, die Fläche nicht austrocknet und dann reißt“, sagt Heiko Seiffert, erster Vorsitzender. Der Verein wurde von der Sparkassenstiftung für Stadtlohn mit 3.500 Euro unterstützt. Bedienen lässt sich die Anlage bequem mit einem mobilen Tablet oder dem Smartphone. „Verschiedene Zeiten lassen sich einstellen und jeder einzelne Platz individuell, je nach Beschaffenheit, wässern“, erklärt Stefan Kölker als technischer Beauftragter den Gästen von der Sparkassenstiftung.

Helmut Könning, Bürgermeister und Kuratoriumsvorsitzender, Klaus Stachowski, Vorsitzender des Stiftungsvorstands und Sparkassen-Regionaldirektor und Frank Poppenborg, Vorstandsmitglied der Sparkassenstiftung und Sparkassen-Filialdirektor besuchten den Tennisverein. „Der Verein investiert in die Zufriedenheit der Mitglieder und bleibt damit attraktiv“, sagt Bürgermeister Helmut Könning. Überrascht zeigten sich die Gäste von der Komplexität des Aufbaus und der Pflege der Tennisplätze. Wenn die Plätze brüchig sind oder Löcher haben nimmt die Verletzungsgefahr zu und die Spielqualität ab. „Die Teilnehmer des Pfingstturniers und der Mannschaften finden hier die besten Bedingungen vor und daher sprechen wir ein großes Lob an die Verantwortlichen aus“, sagt Klaus Stachowski.

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Beitrag von: Wochenpost
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