Innovationsstrategien im MIttelpunktMontag, 02. Januar 2017

Die Mitglieder der Wirtschaftsförderungskonferenz Münsterland und Gäste tagten bei der d.velop AG in Gescher. Mit dabei der Chef des Münsterland e.V., Klaus Ehling, als Sprecher der Gruppe (5.v.r.), Frank Kramer von der gastgebenden d.velop AG (l.) und WFG-Geschäftsführer Dr. Heiner Kleinschneider (5.v.l.).

Der d.velop Campus der d.velop AG in Gescher wurde für drei Stunden zum Mittelpunkt der Wirtschaftsförderungs-Experten im Münsterland. So trafen sich die Mitglieder der Wirtschaftsförderungskonferenz Münsterland jetzt dort, um über die gemeinsame Ausrichtung der Innovationsstrategie und der Kompetenzschwerpunkte im Münsterland zu beraten.

Mitglieder der Wirtschaftsförderungskonferenz Münsterland sind die Wirtschaftsförderungsgesellschaften der Münsterlandkreise sowie der Stadt Münster, der Münsterland e.V., die Regionalagentur Münsterland, die IHK Nord Westfalen, die Handwerkskammer Münster, die Transferstellen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, der Fachhochschule Münster und der Westfälischen Hochschule Campus Bocholt sowie die Bezirksregierung Münster. Diese Runde trifft sich etwa vier Mal jährlich, um über zentrale Themen der Wirtschaftsförderung im Münsterland zu beraten und sich inhaltlich auszutauschen. Geleitet wird die Wirtschaftsförderungskonferenz Münsterland von Klaus Ehling, Vorstand des Münsterland e.V.

Vor Beginn der Sitzung stellte Frank Kramer von der d.velop AG das Konzept des d.velop Campus und weitere Planungen vor. Die Mitglieder der Wirtschaftsförderungskonferenz zeigten sich beeindruckt von der dynamischen Entwicklung des Unternehmens und von dem überzeugenden Konzept des IT-Campus. Klaus Ehling: „Es ist absolut bewundernswert, was die Firma d.velop AG hier in Gescher auf die Beine stellt. Der IT-Campus ist auch ein außergewöhnlicher Imageträger für die gesamte Region.“

Inhaltlich ging es bei der Zusammenkunft vor allem darum, neue Konzeptionen zur Innovationsstrategie im Münsterland zu erörtern. Im Rahmen des von der EU und vom Land NRW geförderten Projektes „Enabling Innovation Münsterland“ hatten die beteiligten Projektpartner unter Federführung des Projektleiters Bernd Büdding eine umfangreiche Studie erarbeitet, deren Ergebnisse jetzt vorgestellt wurden.

Die intensive Diskussion erbrachte einen großen Konsens für die weitere Ausrichtung der Aktivitäten, wie Klaus Ehling zusammenfassend darstellte: „Wir wollen zum einen die Innovationsschwerpunkte im Münsterland strategisch weiterentwickeln, zum anderen aber auch deutlich machen, mit welch hoher innovativer Kompetenz die Unternehmen im Münsterland unterwegs sind.“ Im nächsten Schritt werden nunmehr in enger Zusammenarbeit aller Beteiligten wichtige Innovationskompetenzfelder weiter ausgelotet mit dem Ziel, letztlich einen abgestimmten Maßnahmenfahrplan auf den Weg zu bringen.

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Beitrag von: Wochenpost
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