Erfahrener Wirbelsäulenchirurg operiert am KrankenhausDonnerstag, 13. April 2017

Dr. Thomas Brüning freut sich als Operateur im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie die Klinik für orthopädische und Unfallchirurgie im Ahauser St. Marien-Krankenhaus zu unterstützen.

Oft ist es nur eine falsche Bewegung und dann geht nichts mehr. Der Rücken macht zu, schmerzt und lässt auch die kleinste Tätigkeit zur Qual werden. Unsere wichtigste Stütze knickt ein und bringt den durchgetakteten Alltag durcheinander. Die Ursachen sind vielfältig: Häufig sind Bewegungsmangel und Verspannungen die Auslöser. Aber auch Entzündungen, Unfälle oder altersbedingter Verschleiß können Ursache für Rückenschmerzen sein. Auch wenn in vielen Fällen die konservativen Behandlungsmethoden wie Physiotherapie, Wärme, Massage, Bewegung, Akupunktur oder Medikamente für Linderung sorgen, bleibt in einigen Fällen eine Operationen nicht unumgänglich.

„Wir freuen uns, dass wir auf dem Gebiet der Wirbelsäulenchirurgie mit Dr. Thomas Brüning einen weiteren Spezialisten im Klinikum Westmünsterland haben“, erklärt Werner Lentfort, Regionalleiter im St. Marien-Krankenhaus in Ahaus. „Der Vorteil für Rückenpatienten ist, dass sie ab sofort in Ahaus wieder das volle Leistungsspektrum von der konservativen bis zur operativen Therapie erhalten und nicht weit fahren müssen“, so Lentfort. Dr. Thomas Brüning wird dabei nicht nur den Bereich der Wirbelsäulenchirurgie am St. Marien-Krankenhaus Ahaus leiten, sondern übernimmt als niedergelassener Orthopäde Anfang April auch die Praxis von Dr. Johannes Severin auf dem Krankenhausgelände. Der 38-Jährige behandelt dann in seiner Praxis jegliche Arten von orthopädischen Erkrankungen, unter anderem auch Rückenschmerzen. Wenn eine stationäre Behandlung oder Operation ansteht, arbeitet er eng mit der Klinik für orthopädische und Unfallchirurgie unter der Leitung der Chefärzte Dr. Stratmann und Dr. Finken, sowie den weiteren Experten im Klinikum Westmünsterland zusammen. Bei der Therapie von Rückenschmerzen wird in Ahaus seit langem die fachübergreifende Zusammenarbeit von niedergelassenen und Krankenhaus-Ärzten, Physio- und Trainingstherapeuten im Gesundheitszentrum Westmünsterland sowie speziell geschulten Gesundheits- und Krankenpflegern groß geschrieben.

Vor jeder Operation steht die Ausreizung der konservativen, also nicht operativen Therapie. Als Operateur kommt der Spezialist immer erst dann zum Einsatz, wenn die konservativen Behandlungsmethoden dem Patienten dauerhaft nicht weiter helfen. Der Rückenexperte bringt jahrelange Erfahrung mit, die er unter anderem durch seine Arbeit im St. Franziskus-Hospital in Münster im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie gesammelt und unter Beweis gestellt hat. „In der Regel operieren wir heute minimalinvasiv“, sagt der Wirbelsäulenchirurg und will damit den Betroffenen die Angst vor einer Operation nehmen. „Die moderne Medizin macht es möglich, dass durch kleine Hautschnitte und gewebeschonende Operationen zum Beispiel Bandscheibenvorfälle oder Engstellen im Wirbelkanal sicher therapiert werden können“, erklärt Dr. Brüning. Jeder Eingriff wird individuell im Team und eng mit dem Patienten abgestimmt. Die Entscheidung zur Operation werde immer nach genauer Diagnose der individuellen Situation auf Basis einer langjährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Wirbelsäulenchirurgie getroffen, versichert Dr. Brüning.

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Beitrag von: Wochenpost
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